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Presseerklärungen

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Presseerklärung zur Antisemitismus-Studie der TU

Die TU Berlin ist in einer Langzeitstudie über Judenhass in den sozialen Medien zu erschreckenden Ergebnissen gekommen. Die Wissenschaftler haben nicht nur „ein nie zuvor da gewesenes Ausmaß“ an judenfeindlichem Gedankengut festgestellt, sondern sehen das Web 2.0 als Beschleuniger für die Normalisierung von Antisemitismus in der gesamten Gesellschaft.

Daher fordert der Zentralrat der Juden, das Netzwerkdurchsetzungsgesetz bald auf seine Wirksamkeit hinsichtlich der Eindämmung von Hate Speech zu überprüfen und gegebenenfalls weitere Maßnahmen zu ergreifen. Auch die Aufklärung über...

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Pressemitteilung zum NSU Urteil

Zentralrat der Juden fordert weitere Aufklärung zum NSU

Der Zentralrat der Juden in Deutschland begrüßt, dass der NSU-Prozess mit einem klaren Urteil gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe zu Ende gegangen ist. Damit hat der Rechtsstaat ein deutliches Signal gegen Rechtsextremismus gesetzt. Für die Angehörigen der Mordopfer bleibt jedoch der Verlust. Ihnen gilt unser tiefes Mitgefühl.

Zum Urteil erklärt der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster:

„Der rechtsextremistische Terrorismus darf mit dem Ende des Prozesses nicht als erledigt betrachtet...

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Pressemitteilung zur Staatsvertragsunterzeichnung

Heute haben der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Horst Seehofer, und der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, sowie die Vizepräsidenten Abraham Lehrer und Mark Dainow einen Vertrag unterzeichnet. Durch diesen Vertrag erhöht die Bundesregierung die jährliche Staatsleistung an den Zentralrat der Juden von 10 Millionen auf 13 Millionen Euro. Damit leistet die Bundesregierung einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Pflege des deutsch-jüdischen Kulturerbes und zum weiteren Aufbau der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland. Gleichermaßen unterstützt...