Pressemitteilung 07.06.18



Entsetzen über die Ermordung der 14-jährigen Susanna

Mit tiefer Betroffenheit hat der Zentralrat der Juden in Deutschland die Nachricht von dem Gewaltverbrechen an der 14-jährigen Susanna aus Mainz vernommen. Einem jungen Leben wurde auf grausame Weise ein Ende gesetzt. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden. Susanna war Mitglied der Jüdischen Gemeinde Mainz.

 

Derzeit sind viele Hintergründe der Tat noch unklar. Wir erwarten von den Strafverfolgungsbehörden eine rasche und umfassende Aufklärung sowie harte Konsequenzen für den oder die Täter. Voreilige Schlüsse oder Spekulationen verbieten sich jedoch.

 

Berlin, 7. Juni 2018 / 24. Siwan 5778

Weitere Artikel

Spannende Themen, hochrangige Gäste - Gemeindetag...

Der Gemeindetag 2019, vom 19. bis 22. Dezember, des Zentralrats der Juden in Deutschland wird sich durch hochrangige Redner und spannende...

Antisemitische Gewalt gemeinsam bekämpfen

Zentralrat der Juden begrüßt Initiative des Berliner Senats für Runden Tisch

Auf keinen Fall der Anbiederung folgen

Zentralratspräsident Schuster fordert demokratische Parteien auf, sich klar von der AfD abzugrenzen

Die Dimensionen dieses Krieges

Am Jahrestag des Überfalls auf Polen gilt es innezuhalten – und den nachfolgenden Generationen das ganze Ausmaß dieses Krieges zu vermitteln: 60...