Konferenz „Erinnern, um nicht zu vergessen? Erinnerungskultur und Gedenkpolitik in der pluralistischen Gesellschaft”
Die Erinnerungskultur und Gedenkpolitik sind ein fester Bestandteil der heutigen Bundesrepublik Deutschland. An Gedenktagen und in unzähligen Gedenk- und Erinnerungsorten werden die Verbrechen des Nationalsozialismus und der Zivilisationsbruch der Schoa thematisiert. Besuche von ehemaligen Konzentrationslagern werden im Schulcurriculum aufgenommen und Deutschland bekennt sich unmissverständlich zu seiner historischen Verantwortung. Außerdem bilden unzählige lokale und regionale Bürgerinitiativen und Vereine ein festes Netzwerk, welches sich aktiv gegen das Vergessen engagiert.
Auf der Konferenz „Erinnern, um nicht zu vergessen? Erinnerungskultur und Gedenkpolitik in der pluralistischen Gesellschaft” wollen wir in die Auseinandersetzung mit der Schoa treten und in sechs Schwerpunkt-Panels mit Experten aus Politik, Wissenschaft und Praxis diskutieren.
Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein! Sie findet vom 17. – 18. Januar 2024 in Berlin statt.
Im Anhang finden Sie das Einladungsschreiben mit den wichtigsten Informationen sowie das Programm zur Konferenz.
Die Anmeldung erfolgt bis zum 10. Januar 2024 über nachstehenden Link:
www.bildungsabteilung.zentralratderjuden.de
Über Ihr Interesse, an der Veranstaltung teilzunehmen, würden wir uns sehr freuen!
Veranstaltungsort: Berlin
