Die junge jüdische Stimme

JSUD - Jüdische Studierendenunion Deutschland vertritt Interessen junger Erwachsener

Die jüdischen Studierenden und jungen jüdischen Erwachsenen in Deutschland haben seit dem 8. Dezember 2016 wieder eine offizielle politische Vertretung. Im Rahmen des Gemeindetags des Zentralrats der Juden in Deutschland in Berlin haben Vertreter jüdischer Studierendeninitiativen die neue nationale Studierendenunion JSUD gegründet.

Zweck der JSUD ist die Vereinigung aller jungen jüdischen Erwachsenen in Deutschland zur gemeinsamen politischen Arbeit und Interessenvertretung. Auch die Bekämpfung jeder Form rassistischer, fremdenfeindlicher, religiöser und politischer Diskriminierung (insbesondere des Antisemitismus), der Dialog mit anderen Kulturen und Glaubensrichtungen sowie die Sensibilisierung und Information der nicht-jüdischen Öffentlichkeit in Deutschland zu jüdischen Themen sind Teil des Aufgabenbereiches der JSUD.

Eine starke junge jüdische Stimme

Es ist der jüdischen Studierendenschaft wichtig, ein zentraler und sichtbarer Teil des öffentlichen Diskurses zu sein, sich offen gegen antidemokratische Stimmen stark zu machen und so gemeinsam die Gesellschaft zu bestärken.

Als eine der aktivsten und mitgliederstärksten jüdischen Gemeinschaften in Europa hat Deutschland mit der JSUD eine nach innen wie nach außen präsente junge jüdische Stimme. Sie ist die überregionale Vertretung von mehr als 25 000 jungen Juden im Alter zwischen 18 und 35 Jahren.

Vorstand

In einer Vollversammlung im März 2017 wurde im Rahmen des alljährlichen Jugendkongresses des Zentralrats der Juden in Deutschland und der Zentralwohlfahrtstelle der Juden in Deutschland der Vorstand gewählt.

Präsidentin: Dalia Grinfeld
Vizepräsidenten: Benjamin Fischer, Mike Delberg
Vorstand: Aaron Serota, Arthur Poliakow
Geschäftsführer: Oleg Pronitschew

Jüdische Studierendenunion Deutschland
Postfach 04 02 07
10061 Berlin

vorstand(via)jsud.de
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